Eine bleibende Leistung dieses thüringer Kollegen ist jedenfalls eine Vergleichsbasis zwischen einer Diplomarbeit von 1964 in dem dort damaligen Umfeld und einer wie der meinen von 1977.
Zunächst als Europäer sommerurlaubsmäßig ab 1955 mit VW Käfer Cabrio und Zelt andere Völker zwischen dem Nordkap und Sizilien kennenlernend und ab etwa 1980 beruflich die Völker dieser Welt zwischen Südkorea und der Südgrenze Israels, dazu als de facto Amerikaner keinerlei Denkverboten politischer oder religiöser Organisationen unterworfen und mit diversen zumindestens rudimentären Fremdsprachen, waren ab der zweiten Befreiung der Slowaken 1993 die uns zuvor unzugänglichen Gebiete von größtem Interesse – und auch die sich ab 1989 teilweise unveränderten Denkweisen. Dies wurde dann im Februar 2022 schlagend.
Der Beitrag von Herrn Scharf zur Entwicklung von Wissenschaftsmethodiken kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Daneben wäre ohne Herrn Scharf keine Arbeit u..a. an der Bernsteinstraße zwischen Stettin und dem Reich der Königin von Saba möglich gewesen sowie des Fernhandels allgemein, damit dem Seuchen- und dem Klimaänderungswesen.